Der Ceylon-Zimt stammt aus dem Gampaha Distrikt an der Westküste Sri Lankas. Dort wird er von einer Gruppe von Kleinbauern auf natürliche Weise angebaut. Durch den starken Monsunregen werden die tief gelegenen Zimtfelder jährlich überschwemmt. Das Wasser fließt aus dem Landesinneren in Richtung des Ozeans und bringt wertvolle Nährstoffe und Mineralien aus dem Gebirge mit auf die Felder.
Die Farmergruppe gehört zur Kooperative Podie, die den Zimt der Bauern verarbeitet und vermarktet. Die Bauern erhalten dafür einen rund 15% höheren Preis pro Kilogramm als marktüblich. Außerdem organisiert die Organisation regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen zur Verbesserung der Anbautechnik.
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